Beschreibung
Bad Segeberg verdankt seine Existenz dem sogenannten Kalkberg, der eigentlich ein Gipsfelsen ist. Die Stadt gehörte zu Dänemark; und der bekannteste königlich-dänische Amtmann war im 16. Jahrhundert wohl Heinrich (!) Rantzau. Zum Badeort wurde Segeberg durch die Sole des Steinsalzlagers unter dem Berg – das sind jedoch längst vergangene Zeiten. Bevor wir uns auf den Stadtrundgang begeben, wo wir weitere Einzelheiten aus der Stadtgeschichte
hören, wollen wir die Kalkberg-Höhle besichtigen; die geologisch gesehen „junge“ Höhle (20.000 Jahre) und die nördlichste Karsthöhle Deutschlands. Mit etwas Glück sehen wir einige der 30.000 Fledermäuse, die diese Höhle zu ihrem Quartier gewählt haben. Nach sicher interessanten Stunden beschließen
wir den Ausflug mit einem gemeinsamen Essen.
Hinweis: Die Kalkberg-Höhle ist nicht barrierefrei, Wege sind uneben. Licht ist schummrig, Luft feucht, Temperatur ca. 10°C.
Voraussetzungen: Körperliche Fitness, gutes Schuhwerk, warme Jacke.
